Tierseuchenkasse Baden-Württemberg
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Beiträge

-Beitragsjahr 2017
-Beitragsjahr 2016
-Beitragsjahr 2015

1. Jahresmeldung:
Die schriftliche Meldung erfolgt jedes Jahr zum Stichtag 01. Januar. Alle im EDV-Bestand geführten Tierbesitzer erhalten rechtzeitig einen Meldebogen zugesandt. Wer keinen Meldebogen hat, sollte diesen bei der Tierseuchenkasse selber anfordern.
2. Nachmeldungen:
Wenn sich die Tierzahl nach dem 01. Januar ändert, sind formlos schriftliche Nachmeldungen erforderlich (innerhalb von 2 Wochen).
Dies gilt, wenn
a) sich die Tierzahl bei einer Tierart seit dem 01.01. um mehr als 20%, mindestens 10 Tiere, erhöht hat.
b) der Tierbesitzer seither nicht gemeldet war.
c) Tierbesitzer nach dem 01.01. neu mit der Tierhaltung beginnen, eine seither nicht gehaltene Tierart neu aufnehmen bzw. Tierbestände von anderen Tierbesitzern übernehmen.
3. Was versteht man unter Tierbestand:
Der tatsächlich vorhandene Bestand an Tieren und Bienenvölkern zu den oben angeführten Zeiträumen. Als Tierbestand gelten alle Tiere einer Art, die hinsichtlich der Nutzung, räumlichen Anordnung, Versorgung oder Entsorgung und des Tierverkehrs eine seuchenhygienische Einheit bilden. (z.B. Hof wird von mehreren Personen bewirtschaftet).

Nachzulesen in der Beitragssatzung in den §
1 Abs.1,2,4,5 und § 2 Abs.3,4

Rinderbesitzer sind von der Jahresmeldung und den Nachmeldungen befreit, da die Rinderdaten zur Beitragsveranlagung aus der HIT –Datenbank (Herkunfts- und Informationssystem für Tiere) herangezogen werden (Ermächtigungsgrundlage: § 2 Abs. 3 Rinderregistrierungsdurchführungsgesetz – RiRegDG).
Änderungen bei der Rinderanzahl werden, sofern diese mehr als 20 % mind. 10 Tiere beträgt, neu mit der Rinderhaltung begonnen wird oder die Rinderhaltung aufgegeben wird, aus der HIT-Datenbank herangezogen und in einer Jahresendabrechnung zusammengefasst.

Bitte beachten:
Unabhängig von der Meldung an die Tierseuchenkasse, sind die Tierbesitzer von Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Einhufern, Hühnern oder Truthühnern gemäß Viehverkehrsverordnung verpflichtet, den Tierbestand bei der zuständigen unteren Verwaltungsbehörde (Veterinäramt), registrieren zu lassen.